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Seit 1998 lebe ich (als Residente) auf La Palma.
La Palma, la Isla Bonita, ‚die schöne Insel‘. Sie ist die grünste der kanarischen Atlantik-Inseln und nebenbei ein Eiland von vier globalen Superlativen:
1. zusammen mit Bora-Bora und Jamaika zählt La Palma gemäß UNESCO zu den drei schönsten Inseln unseres Erdenplaneten,
2. mit 2426 Metern Höhe auf 706 Quadratkilometern Grundfläche (als Größenvergleich: der Bodensee hat ein Wasseroberfläche von 540 km²) ist La Palma die Insel mit dem größten Höhe-Oberflächen-Verhältnis der Erde. Oder anders ausgedrückt: sie ist die steilste voll besiedelte Insel der Welt mit rund 85.000 Einwohnern. Gleichzeitig ist sie ein grüner Minikontinent mit den ausgeprägten Klimazonen von subtropisch in Meereshöhe bis frostig im winterlichen Hochgebirge,
3. Der Parque Nacional Caldera de Taburiente ist das Herzstück der Insel und der größte Erosionskrater der Welt. Ein Gebirgskessel mit der höchsten Erhebung der Insel und 2000 Metern hohen Steilwänden bilden einen malerischen Halbkreis von fast 8 Kilometern Durchmesser - ein phantastisches Panorama mit auffallend hohen feinstofflichen Schwingungen und Energien und
4. die europäische Astrophysik hat die Insel La Palma wegen der atlantikbedingten reinen Luft mit außergewöhnlich klaren Nächten zu einem Zentrum der europäischen Kosmosforschung erklärt. Mehrere Nationen und viele Universitäten forschen hier und neuerdings hat Spanien den GRANTECAN erbaut, den größten optischen Primärspiegel der Welt mit 10,4 Metern Durchmesser.
Eigen- und fast einzigartig sind vier weitere landschaftliche Besonderheiten von La Palma:
- die Reinheit des Meerwassers hier im freien Atlantik. Vom 1. bis 4.Sept.2005 wurden zum vierten aufeinander folgenden Male die Unterwasserwoche »SISA & Videosub« veranstaltet - das spanische National-Championat der Unterwasserfotografie,
- die UNESCO hat im Jahr 2004 endgültig die ganze Insel zu einem riesigen Biosphärenreservat erklärt (hier kommen mehr als 700 Pflanzenarten vor, von denen es einen großen Teil ausschließlich hier gibt), deutsche Geomanten legen überraschende Zeugnisse von wirkvollen Lebensenergien (Bovis-Einheiten) vor (Bericht folgt),
- ist hier noch der Monarch, einer der schönsten und größten europäischen Schmetterlinge, zuhause und demonstriert uns die vollendete Schönheit unserer großen Schöpferin Mutter Erde und
- demonstriert uns nachts die Schöpfung generell den schönsten Sternenhimmel, den man sich überhaupt vorstellen kann - die Reinheit der Atlantikluft lässt das Himmelszelt oft grau erscheinen, so dicht liegen hier die unzähligen Sternenlichtpünktchen beieinander.
Besucher und Forscher, die nach weiteren Besonderheiten aus den welt-weiten alternativen Bereichen suchen, finden hier angeblich
- die Energien eines Sternentores,
- eine energieschützende Kristallwand rund um die Insel,
- eine Atlantisinsel, die vom Untergang des letzten Teils jenes gewaltigen Reiches vor rund 13000 Jahren nicht betroffen war,
- einen oder mehrere Eingänge zur Inneren Welt und
- unterseeische UFO-Station(en?)
Gesichert ist, was aktuelle Messwerte belegen:
dass die Mikrowellen-Belastung (durch Radar und vor allem Mobilfunk) im Gesundheitsbereich weit unter allen Werten liegen, die in Mitteleuropa gemessen werden und
es keinerlei radioaktive Kontaminationen gibt, da das nächste Atomkraftwerk in Ägypten liegt.
Mehr zu unserer geliebten Insel findest Du unter www.tourlapalma.com oder www.la-palma.cc als auch la-palma24.net Amt für Tourismus
Inselbilder gibt es hier Aktuelles Wetter auf La Palma.
Die fast täglichen Passatwolken sichern die Wasserversorgung der Insel,
zehntausende von Flugtouristen erkoren sie zu einer reizvollen Wanderinsel und Brüssel steckt Millionen um Millionen in das westlichste Kleinod der Europäischen Union, um es (gebremst) touristisch aufzumöbeln.
Zwischen dem 27. und 29. Breitengrad gelegen, schart sie sich unter Sonnenhighlights wie Kairo, Dubai oder Florida - doch inmitten einer gesunden Atlantikbrise - ist aber leicht von immer mehr mitteleuropäischen Flughäfen in vier bis fünf Stunden Direktflug zu erreichen.
Als ‚Inseln der Glückseligen‘ wurden sie in der Antike bezeichnet (Homer, Hesiod, Ptolemäus, u.a.) und als Reste des legendären, im Atlantik untergegangenen Atlantis vermutet. Etwas konkreter drückt sich schon Ovid vor zweitausend Jahren aus, wenn er von den ‚Inseln des ewigen Frühlings‘ schwärmte,
was unser neumodischer Lebensstil wie auch die ersten Elektrosmog-Aussteiger zu nützen wissen. Ersteres vor allem auch durch das ‚billigere‘ und unverfälschte Leben auf der Insel (nur 6% MwSt. oder z. B. bleifreies Benzin für ca. 0.92 Euro),
radioaktiv verseuchte Regenfälle sind undenkbar. Im Gegenteil: Gewässer vulkanischen Ursprungs enthalten all jene Mineralien des Urmeeres, aus dem laut Entwicklungslehre alles Leben entstammt (Dr. Beck) und
das Meerwasser als Heilwasser hat (irgendwo rund um die Insel) das ganze Jahr Badetemperaturen und das ganzjährig überwiegend milde Frühlingsklima der Insel ist als Kur-Klima bekannt und hilft bei vielen mitteleuropäischen Zivilisationskrankheiten lindern und heilen.
Wer bereits im Genuss der Freiheiten des Rentnerlebens ist, findet in der spanischen Mentalität und Lebensfreude volle Bestätigung. ‚Rentner‘ heißt auf spanisch ‚jubilado‘, was vom lateinischen Jubilare abstammt und einen schlichtweg ‚jubilieren‘ lässt. Bezüglich der Vulkantätigkeit ist La Palma die älteste Insel des Archipels, vulkanologisch nur im Südteil ‚aktiv‘ (d.h. alle Vulkanausbrüche der letzten Jahrhunderte lagen dort), somit in Zukunft ‚geruhsamer‘ als anderswo und sicherlich mit einer der Gründe, das Isaac-Newton-Astrophysical-Institut hier in zweitausend Metern Höhe zu stationieren. 13 Länder und 26 Organisationen forschen inzwischen in der Sternwarte. Zuletzt wurde diese Forschungsanlage weiter ausgebaut mit dem größten optischen Primärspiegel der Welt (mit 10,4m Durchmesser) und ist heute größte Sternwarte der nördlichen Erdhemisphäre.
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